Deine Fahrschule in Zittau
Mit Sicherheit zum Führerschein
Führerschein für PKW (B, B197, B96, BE) und alle Zweiradklassen (Mofa, AM, A1, A2, A) — persönlich, kompetent und mit Ferienkursen, die in Deinen Stundenplan passen.
Führerscheinklassen
Vom Roller bis zum großen Motorrad — und natürlich das Auto
Danke für Dein Interesse an unserer Fahrschule — wir freuen uns auf Dich! Diese Klassen kannst Du bei uns machen:

Klasse A
Das große Motorrad — ohne Grenzen bei Hubraum und Leistung.

Klasse A2
Motorräder bis 35 kW — der Einstieg in die Mittelklasse.

Klasse A1
Leichtkrafträder bis 125 cm³ — schon ab 16 unterwegs.

Klasse AM
Roller und Mopeds bis 45 km/h.

Klasse B
Der Autoführerschein — auch mit Schlüsselzahl 197 (Automatik).

Klasse BE
Auto mit großem Anhänger — für Pferdeanhänger, Wohnwagen & Co.
Ferienkurse
Führerschein in den Ferien — statt nach der Schule
Regelmäßige Ferienkurse führen wir zu allen Ferienterminen durch. So nutzt Du Deine Ferienzeit und musst nicht nach der Schule noch zum Fahrschul-Unterricht kommen. Kontaktiere uns für Details und freie Plätze!
Jetzt noch Plätze frei
Für den Ferienkurs in den Herbstferien 2026 sind noch einige Plätze frei:
- 10.10.2026 – 17.10.2026
- sowie 21.11.2026 – 28.11.2026
Unsere Leistungen
Kompetente Ausbildung in regelmäßigen Kursen
Bei uns kannst Du den Führerschein für PKW (B, B197, B96, BE) und die Zweiradklassen (Mofa, AM, A1, A2, A) erwerben. Damit Du jederzeit sicher unterwegs bist, bieten wir außerdem Aufbauseminare für Fahranfänger (ASF) und Auffrischungen für Wiedereinsteiger an.
Klasse A
Krafträder
- Hubraum über 50 cm³ oder bbH über 45 km/h
- Leistung über 15 kW
Dreirädrige Kraftfahrzeuge mit symmetrisch angeordneten Rädern
- Hubraum über 50 cm³ (Verbrennungsmotor) oder bbH über 45 km/h
- Leistung über 15 kW
Klasse A2
Krafträder
- Leistung max. 35 kW
- Verhältnis Leistung/Gewicht max. 0,2 kW/kg
Klasse A1
Krafträder
- Hubraum max. 125 cm³
- Leistung max. 11 kW
- Verhältnis Leistung/Gewicht max. 0,1 kW/kg
Dreirädrige Kraftfahrzeuge mit symmetrisch angeordneten Rädern
- bbH max. 45 km/h
- Hubraum über 50 cm³ (Verbrennungsmotor) oder bbH über 45 km/h
- Leistung max. 15 kW
Klasse AM
Zweirädrige Kleinkrafträder
- bbH max. 45 km/h
- Hubraum max. 50 cm³ (Verbrennungsmotor)
- Leistung max. 4 kW (Elektromotor)
Dreirädrige Kleinkrafträder
- bbH max. 45 km/h
- Hubraum max. 50 cm³ (Fremdzündung)
- Leistung max. 4 kW (Diesel-/Elektromotor)
Vierrädrige Leichtfahrzeuge
- bbH max. 45 km/h
- Hubraum max. 50 cm³ (Fremdzündung)
- Leistung max. 4 kW (Diesel-/Elektromotor)
- Leermasse max. 350 kg
Klasse B
Kraftfahrzeuge, ausgenommen Kfz der Klassen AM, A1, A2 und A
- zG max. 3500 kg
- max. 8 Personen außer dem Fahrer
Anhängerregelung
- Anhänger mit zG max. 750 kg immer erlaubt
- Anhänger mit zG über 750 kg erlaubt, wenn zG der Fahrzeugkombination max. 3500 kg
Auch mit Schlüsselzahl 197 möglich
- Prüfung im Automatik-Auto ablegen und ohne Beschränkung Schaltwagen fahren
- Ergänzende Schalt-Ausbildung notwendig
Klasse BE
Anhänger
- zG Anhänger über 750 kg, aber max. 3500 kg
Alle unsere Leistungen gibt es auch als Geschenkgutschein.
Gutschein anfragenUnser Team
Erfahrung und Kompetenz — von A wie Antrag bis Z wie Zulassung
Wir unterstützen Dich auf dem ganzen Weg mit Rat und Tat.

Janet Böhmer
Anmeldung und Beratung

Andreas Böhmer
Theorieausbildung und Praxisausbildung in den Zweirad- und PKW-Klassen
FAQ
Häufige Fragen zum Führerschein
Von der Anmeldung bis zur Prüfung: Hier findest Du Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden. Etwas unklar? Ruf uns an oder komm vorbei.
Wie melde ich mich für den Führerschein an — welche Unterlagen brauche ich?
Du meldest dich direkt bei einer Fahrschule an, die in der Regel auch den Antrag bei der Fahrerlaubnisbehörde für dich stellt. Nötig sind ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, ein biometrisches Passfoto, ein Sehtest und die Bescheinigung über den Erste-Hilfe-Kurs. Den Antrag kannst du frühestens sechs Monate vor Erreichen des Mindestalters stellen. Bei der Behörde musst du einmal persönlich erscheinen, weil deine Unterschrift auf dem Antrag benötigt wird. In Zittau ist dafür das Bürgerbüro zuständig, das zum Landratsamt Görlitz gehört — einen Termin buchst du vorab online oder telefonisch.
Wo mache ich den Sehtest für den Führerschein?
Der Sehtest ist für jede Führerscheinklasse Pflicht und darf nur bei einer amtlich anerkannten Sehteststelle gemacht werden. Für die Klassen AM, A1, A2, A und B reicht ein Optiker — das ist meist deutlich günstiger als beim Augenarzt. Für die LKW- und Busklassen ist eine augenärztliche Untersuchung nötig. Bestanden hast du mit mindestens 70 Prozent (0,7) Sehschärfe. Der Sehtest darf bei Antragstellung nicht älter als zwei Jahre sein.
Ist der Erste-Hilfe-Kurs Pflicht und wie lange gilt er?
Ja, der Erste-Hilfe-Kurs ist für jede Führerscheinklasse Pflicht — egal ob Auto, Motorrad oder Mofa. Es gilt ein einheitlicher Kurs für alle Klassen mit neun Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, geregelt in § 19 der Fahrerlaubnis-Verordnung. Inhalte sind lebensrettende Sofortmaßnahmen wie das Absichern einer Unfallstelle, die stabile Seitenlage und Wiederbelebung. Die Teilnahmebescheinigung ist unbefristet gültig — du machst den Kurs also nur einmal, auch wenn du später weitere Klassen erwirbst.
Wie alt muss ich für den Autoführerschein (Klasse B) sein?
Regulär bekommst du die Fahrerlaubnis der Klasse B mit 18 Jahren. Mit dem begleiteten Fahren (BF17) kannst du Ausbildung und Prüfung aber schon mit 17 machen. Nach bestandener Prüfung erhältst du eine Prüfbescheinigung statt des Kartenführerscheins und fährst bis zum 18. Geburtstag nur in Begleitung einer eingetragenen Person. Anmelden kannst du dich sogar schon sechs Monate vor dem 17. Geburtstag. Mit 18 bekommst du den regulären Kartenführerschein automatisch, ohne erneute Prüfung.
Wie funktioniert das begleitete Fahren ab 17 (BF17)?
Bei BF17 fährst du ab 17 selbst Auto, aber nie allein — bis zum 18. Geburtstag muss immer eine eingetragene Begleitperson mitfahren. Die Begleitperson muss seit mindestens fünf Jahren die Fahrerlaubnis Klasse B besitzen, mindestens 30 Jahre alt sein und darf höchstens einen Punkt in Flensburg haben. Für sie gilt die 0,5-Promille-Grenze; du selbst darfst als Fahranfänger gar keinen Alkohol trinken. Jede Begleitperson muss vor der ersten gemeinsamen Fahrt bei der Führerscheinstelle in die Prüfbescheinigung eingetragen werden.
Ab welchem Alter kann ich die Zweiradklassen machen?
Für Klasse AM (Roller und Mopeds bis 45 km/h) liegt das Mindestalter bundesweit bei 15 Jahren — bis zum 16. Geburtstag gilt die Fahrerlaubnis allerdings nur in Deutschland. Klasse A1 (Leichtkrafträder bis 125 cm³ und 11 kW) geht ab 16. Für Klasse A2 (Motorräder bis 35 kW) musst du 18 sein. Die unbeschränkte Klasse A bekommst du im Direkteinstieg erst mit 24 — oder schon mit 20, wenn du die A2 mindestens zwei Jahre besitzt und eine Aufstiegsprüfung ablegst.
Wie viele Theoriestunden brauche ich für Klasse B?
Für Klasse B sind 14 Doppelstunden Theorie Pflicht, jede Doppelstunde dauert 90 Minuten. Davon entfallen 12 Doppelstunden auf den Grundstoff — die allgemeinen Themen wie Verkehrsregeln, Vorfahrt und Gefahrenlehre — und 2 Doppelstunden auf den klassenspezifischen Zusatzstoff für Klasse B. Das ist das gesetzliche Minimum; wie schnell du die Stunden absolvierst, hängt vom Unterrichtsplan deiner Fahrschule ab.
Wie viele Theoriestunden kommen für den Motorradführerschein dazu?
Für die Motorradklassen A, A1 und A2 kommt zum Grundstoff ein klassenspezifischer Zusatzstoff von 4 Doppelstunden à 90 Minuten hinzu — doppelt so viel wie bei Klasse B. Besitzt du bereits eine andere Klasse, etwa B, reduziert sich der Grundstoff von 12 auf 6 Doppelstunden, weil die allgemeinen Themen schon bekannt sind. Den motorradspezifischen Zusatzstoff — Fahrphysik, Schräglage, Sturzvermeidung — musst du in jedem Fall vollständig besuchen, auch mit Vorbesitz.
Wie läuft die Theorieprüfung ab?
Die Theorieprüfung für Klasse B machst du am Computer bei der DEKRA. Sie besteht aus 30 Fragen: 20 zum Grundstoff und 10 zum Zusatzstoff. Jede Frage ist je nach Sicherheitsrelevanz mit 2 bis 5 Fehlerpunkten gewichtet. Seit dem 1. April 2025 gilt ein überarbeiteter Fragenkatalog mit neuen Fragetypen — etwa Abbildungsauswahlaufgaben mit mehreren richtigen Antworten und Videofragen. Der Fragenpool für Klasse B wurde dabei auf 1.040 Fragen reduziert und um Themen wie E-Scooter und Pedelecs erweitert.
Wann falle ich bei der Theorieprüfung durch?
Bestanden hast du mit weniger als 10 Fehlerpunkten. Es gibt aber eine wichtige Zusatzregel: Beantwortest du zwei Fragen falsch, die jeweils mit 5 Fehlerpunkten gewichtet sind, fällst du automatisch durch — selbst wenn deine Gesamtsumme unter 10 bleibt. Diese 5-Punkte-Fragen behandeln meist besonders sicherheitsrelevante Themen wie Vorfahrt. Eine einzelne falsche 5-Punkte-Frage reicht nicht zum Durchfallen, zwei davon schon.
Wie lange ist die bestandene Theorieprüfung gültig?
Die bestandene Theorieprüfung gilt 12 Monate. Innerhalb dieses Jahres musst du auch die praktische Prüfung bestehen, sonst verfällt sie und du musst die Theorie wiederholen. Plane deine praktische Ausbildung deshalb so, dass die Prüfung sicher innerhalb der Jahresfrist stattfindet — deine Fahrschule hilft dir bei der Terminplanung.
Theorieprüfung nicht bestanden — wann darf ich wiederholen?
Nach einer nicht bestandenen Theorieprüfung gilt eine gesetzliche Wartefrist von mindestens zwei Wochen, bevor du erneut antreten darfst. Diese Frist kann weder die Fahrschule noch die DEKRA verkürzen — sie gibt dir Zeit zum Nachlernen. Wiederholen kannst du die Prüfung beliebig oft, solange du die Zwei-Wochen-Frist einhältst.
Was sind Sonderfahrten und wie viele brauche ich für Klasse B?
Sonderfahrten sind praktische Pflichtfahrstunden in anspruchsvollen Verkehrssituationen, geregelt in § 5 der Fahrschüler-Ausbildungsordnung. Für Klasse B sind 12 Sonderfahrten à 45 Minuten vorgeschrieben: 5 Überlandfahrten, 4 Autobahnfahrten und 3 Nachtfahrten. Ohne die vollständigen 12 Sonderfahrten wirst du nicht zur praktischen Prüfung zugelassen. Kombinieren geht nicht: Eine nachts gefahrene Autobahnfahrt zählt nicht gleichzeitig als Nachtfahrt.
Wie lange dauert die praktische Prüfung und wie läuft sie ab?
Die praktische Prüfung für Klasse B dauert seit 2021 insgesamt 55 Minuten, davon fährst du rund 30 Minuten — die reine Fahrzeit zur Bewertung darf 25 Minuten nicht unterschreiten. Nach Ausweiskontrolle und einer kurzen technischen Sicherheitskontrolle am Fahrzeug fährst du durch unterschiedliches Terrain, von Nebenstraßen bis Landstraße oder Autobahn. Dazu kommt mindestens eine Grundfahraufgabe, etwa Einparken oder eine Gefahrenbremsung. Das Ergebnis und ein ausführliches Feedback bekommst du direkt im Anschluss.
Was passiert, wenn ich durch die praktische Prüfung falle?
Nach einer nicht bestandenen praktischen Prüfung gilt eine Wartezeit von mindestens zwei Wochen bis zum nächsten Versuch (§ 17 FeV). Eine Obergrenze für Wiederholungen gibt es nicht mehr. Die häufigsten Durchfallgründe sind ein fehlender Schulterblick beim Abbiegen und Spurwechsel, missachtete Vorfahrt, zu geringer Sicherheitsabstand und unsicheres Einparken — genau diese Punkte übst du vorher gezielt mit deinem Fahrlehrer.
Was ist B197 — Automatik fahren, Schaltwagen dürfen?
Mit B197 legst du die praktische Prüfung in einem Automatikfahrzeug ab und darfst trotzdem uneingeschränkt Schaltwagen fahren. Voraussetzung: Du absolvierst während der Ausbildung mindestens 10 Fahrstunden à 45 Minuten im Schaltwagen und zeigst in einer mindestens 15-minütigen Testfahrt mit deinem Fahrlehrer, dass du ein Schaltfahrzeug sicher beherrschst. Die Fahrschule stellt dir darüber eine Bescheinigung aus. Im Führerschein steht dann die Schlüsselzahl 197 — ohne Automatikbeschränkung.
B96 oder BE — welchen Anhängerführerschein brauche ich?
Mit Klasse B fährst du Gespanne bis 3.500 kg zulässiger Gesamtmasse. Die Erweiterung B96 hebt das auf 4.250 kg an und erfordert nur eine eintägige Schulung ohne Prüfung. Klasse BE geht weiter: Anhänger bis 3.500 kg unabhängig vom Zugfahrzeug, in Summe also Kombinationen bis 7.000 kg — dafür ist eine eigene praktische Ausbildung samt Prüfung nötig. B96 lohnt sich für gelegentlich größere Anhänger, BE für alle, die regelmäßig schwere Anhänger, Pferdeanhänger oder Wohnwagen ziehen.
Wie lange dauert die Probezeit und wann verlängert sie sich?
Die Probezeit dauert zwei Jahre ab Erteilung deiner ersten Fahrerlaubnis. Begehst du in dieser Zeit einen A-Verstoß — etwa einen Rotlichtverstoß oder deutlich zu hohe Geschwindigkeit — musst du an einem Aufbauseminar teilnehmen und die Probezeit verlängert sich auf vier Jahre. Bei den leichteren B-Verstößen passiert beim ersten Mal noch nichts; erst der zweite B-Verstoß löst dieselben Folgen aus.
Was kostet der Führerschein und wovon hängt es ab?
Die Kosten setzen sich aus Anmeldung, Theorieunterricht, den tatsächlich benötigten Fahrstunden inklusive der Pflicht-Sonderfahrten und den Prüfungsgebühren zusammen. Am stärksten schwankt die Zahl der Fahrstunden über das Pflichtprogramm hinaus — wie viele du brauchst, hängt von deinem Lerntempo und deiner Vorerfahrung ab. Auch die Dauer bis zum Führerschein richtet sich vor allem danach, wie regelmäßig du Theorie- und Fahrstunden wahrnimmst. Sprich uns einfach an — wir beraten dich vorab ehrlich und transparent.
Wer nimmt in Sachsen die Prüfungen ab — TÜV oder DEKRA?
In Sachsen führt die DEKRA die Führerscheinprüfungen durch, nicht der TÜV. Zuständig ist der Technische Prüfdienst der DEKRA mit amtlich anerkannten Sachverständigen, die sowohl die Theorie- als auch die praktische Prüfung abnehmen. Für Zittau und die Region betreibt die DEKRA eigene Prüfstellen, unter anderem in Zittau selbst und in Löbau. Um die Prüfungstermine kümmert sich deine Fahrschule — du musst dich um nichts extra bewerben.
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Theorie/Ferienkurse: Mittwoch 18:00 – 19:30